Medienmitteilung zur HV der SP Herisau

Hauptversammlung der SP Herisau

Einblick in die Mobile Sozialarbeit und personelle Wechsel

Die diesjährige Hauptversammlung der SP Herisau fand im Gemeinschaftszentrum der Mobilen Sozialarbeit statt. Leiterin Elena Grob führte die Mitglieder durch die Räumlichkeiten und gab einen Einblick in die wertvolle Arbeit der Institution. Die Mobile Sozialarbeit, die aus dem privaten Quartierprojekt „Selewie“ entstand, ist seit 2018 ein fester Bestandteil des Angebotes der Gemeinde Herisau. Am neuen Standort an der Bahnhofstrasse bietet sie Menschen, die von Ausgrenzung bedroht sind, niederschwellige Unterstützung. Zudem sucht das Team den direkten Kontakt zur Bevölkerung im öffentlichen Raum.

Im Gemeinschaftsraum des Hauses Wiesental eröffnete Präsidentin Silvia Taisch Dudli anschliessend den offiziellen Teil der Versammlung. Ein Schwerpunkt des vergangenen Jahres war die Teilnahme an der Vernehmlassung zum „Räumlichen Leitbild 2050“, der Basis für die kommende Ortsplanungsrevision. Hier wird sich die SP für bedürfnisgerechten bezahlbaren Wohnraum, sorgfältig durchgrünte Freiräume zur vielseitigen Nutzung sowie ein gleichberechtigtes, sicheres und umweltverträgliches Verkehrssystem einsetzen. Auch die Fraktionen aus Einwohner- und Kantonsrat blickten auf ein engagiertes Jahr zurück; stellvertretend berichteten Kantonsrätin Sharon Satz und Einwohnerrat Michael Kellenberger aus den Parlamenten.

Bei den anschliessenden Wahlen wurde das bewährte Vorstandsteam mit Marisa Dudle, Max Eugster, Ralph Hubmann, Natasa Ivanov-Belic, Michael Kellenberger, Laurin Rusterholz und der Präsidentin Silvia Taisch Dudli von den Mitgliedern einstimmig im Amt bestätigt.

Neu in den Vorstand gewählt wurde Arthur Lenart. Er folgt auf den im vergangenen Sommer unerwartet verstorbenen Armin Kühne und übernimmt von Ralph Hubmann das Ressort Finanzen. Einen Wechsel gab es auch bei der Revision: Nach jahrelangem Einsatz wurde Johanna Federer gebührend verabschiedet. Ihre Nachfolge treten der bisherige Ersatzrevisor Thomas Forster und Stephan Frischknecht an.

Der Abend fand bei einem hausgemachten kurdischen Apéro einen gemütlichen Ausklang.

Silvia Taisch

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